Windkraft, wichtiger denn je!

Wenn nicht jetzt, wann dann?

Jahrelang durften wir Grünen in Schortens uns, auch aus höchster Stelle im Rathaus, anhören, dass wir nicht mehr Windkraft in Schortens bräuchten, weil wir schon genug hätten. Jetzt, wo ein Despot im Zarenwahn gerade seinen friedlichen Nachbarn überfällt und Tod und Verderben bringt, stellen wir fest, dass wir genau von diesem Despoten abhängig sind, da wir eben – unter anderem – nicht genug Windkraft haben. Vor dem Hintergrund also, dass wir uns in einer Abhängigkeit von einem Alleinherrscher befinden, der nicht einmal davor zurückschreckt, der Welt die nukleare Vernichtung anzudrohen,

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Wo ist die Stadtplanung der Zukunft?

Können wir so weitermachen wie bisher?

Schauen wir uns in Schortens um. Was sehen wir? Bäume, die von heute auf morgen gefällt sind und eine Nachpflanzung nicht sichtbar ist, Neubauten, die gar nicht so ins Bild passen. In Wohngebieten mit Eigenheimstruktur entstehen immer mehr Große Mehrfamilienhäuser, die nicht nur den Nachbarn die Sicht versperren, sondern auch zu einer Mehrbelastung u.a. für Straße, Abwasser, Kitas und Schule führen werden. Wie sagte eine Mitbürgerin? „man schaut, wenn man aus dem Haus geht, auf Betonwände.“ Wir Grüne fragen uns ernsthaft, wo ist hier eine zukunftsorientierte Stadtplanung.

Mehrfamilienhäuser begrüßen wir ausdrücklich, aber sie sollten da gebaut werden, wo sie ins Bild einer modernen Stadtplanung hingehören.
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Grüne kritisieren die Entwicklung in der Stadt

Bebauung in Schortens um jeden Preis?

Nachhaltigkeit, Generationengerechtigkeit und Gemeinnutzen.

Und wieder müssen Bäume weichen. Dieses Mal wegen Zimtschnecken, Mohnbrötchen und Croissants. Und, nicht zu vergessen, jeder Menge Wohnungen, denn damit möchte der Investor ja Geld verdienen. In den Ursprungsplänen wurden wenigstens noch ein paar Bäume verschont, inzwischen scheint die Funktion des Baumes als Lebens- und Schattenspender, als CO2-Senke oder auch nur als Balsam für die Seele hinter seiner Funktion als Bauhindernis deutlich zurückzutreten und das Areal wird nahezu komplett geräumt.

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Erneut Baumfällungen ohne Nachpflanzen

Und wieder sind vier große Bäume aus dem Schortenser Stadtbild verschwunden. Anfang der Woche wurden in Glarum, gegenüber der Grundschule vier große Pappeln abgesägt. Nach Auskunft der Straßenmeisterei wurden die Pappeln wegen ihres Alters, verschiedenen Schädigungen und wegen fraglicher Standsicherheit entfernt. Nachpflanzungen sind nicht vorgesehen, weil das Land innerhalb geschlossener Ortschaften grundsätzlich keine Nachpflanzungen vorsieht.

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